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Martin Aßmuth mit dem ersten Dietmar-Schöning-Preis ausgezeichnet

Die Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker BW hat erstmals den Dietmar-Schöning-Preis verliehen. Erster Preisträger ist Martin Aßmuth, Bürgermeister von Hofstetten und Vorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion in der Ortenau. Er wurde in Tübingen für sein herausragendes kommunalpolitisches und gesellschaftliches Engagement, insbesondere für die Initiierung der Ukraine-Hilfe Kinzigtal, geehrt.

Martin Aßmuth, erster Preisträger des Dietmar-Schöning-Preises

v.l.n.r.: Jochen Haußmann (FDP-Präsidiumsmitglied), Dr. Dinah Murad (Kreisvorsitzende FDP Tübingen), Maximilian Reinhardt (Landesvorsitzender VLK BW), Bürgermeister Martin Aßmuth (Preisträger), Irene Schuster (FDP-Stadträtin, Tübingen), Bürgermeisterin Carolin Holzmüller (stv. Landesvorsitzende VLK BW), Kristina Mächtle (stv. Vorsitzende FDP-Stadtverband Tübingen). Foto: FDP Tübingen

Tübingen/Hofstetten - Die Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker BW hat erstmals den Dietmar-Schöning-Preis verliehen. Erster Preisträger ist der Hofstettener Bürgermeister und Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion in der Ortenau, Martin Aßmuth, der die Auszeichnung in Tübingen entgegennahm. 

Aßmuth wurde für sein langjähriges kommunalpolitisches und gesellschaftliches Engagement geehrt. Als Rathauschef setzt er sich für eine bürgernahe Verwaltung, solide Finanzen und starke Kommunen ein. Auch überregional ist er aktiv, etwa als Schatzmeister im Bundesvorstand des Netzwerks Junge Bürgermeister. 

Besondere Anerkennung fand zudem sein Einsatz als Initiator der Ukraine-Hilfe Kinzigtal, die seit Beginn des russischen Angriffskriegs umfangreiche humanitäre Hilfe organisiert. Der Landesvorsitzende der VLK Baden-Württemberg, Maximilian Reinhardt, würdigte Aßmuth als einen Kommunalpolitiker, der Verantwortung weit über sein Amt hinaus übernehme und sein politisches Engagement vorbildlich mit gesellschaftlichem Einsatz verbinde. 

Auch FDP-Präsidiumsmitglied und der ehm. Landtagsabgeordnete Jochen Haußmann hob hervor, dass Aßmuth beispielhaft zeige, welche enorme Gestaltungskraft von den Kommunen ausgehen könne. Seine Arbeit als Bürgermeister, das Engagement für die Ukraine-Hilfe und sein Einsatz auf Landes- und Bundesebene stünden hierfür in besonderer Weise. 

Der neu ins Leben gerufene Preis erinnert an den im Jahr 2024 verstorbenen Tübinger Kommunalpolitiker und ehemaligen FDP-Landtagsabgeordneten Dietmar Schöning. Künftig sollen mit dieser Auszeichnung regelmäßig Persönlichkeiten geehrt werden, die kommunalpolitische Verantwortung und gesellschaftliches Engagement ganz im Sinne Schönings miteinander verbinden.