FDP-Kreisverband: Neuwahlen und Kritik

05.12.2017

FDP-Kreisverband: Neuwahlen und KritikVorstandswahlen des FDP-Kreisverbandes Ortenau, Bewertung der bundespolitischen Lage und Anträge für den Dreikönigs-Parteitag im Januar 2018. Das waren die wesentlichen Inhalte der FDP-Kreismitgliederversammlung am letzten Donnerstag in Kehl-Kork, Gasthof „Schwanen“.


Auf dem Foto: Michael Büssemaker für den gewählten Schriftführer KarlHeinz Bayer, Mathias Buchholz Schatzmeister,Johannes Huber Kreisvorsitzender, Amalia Lindt-Herrmann 1. Stv, Matthias Kappis 2.Stv.

In seiner Eingangsrede sparte Johannes Huber, FDP - Kreisverbandsvorsitzender nicht mit Kritik am Scheitern der Jamaika-Koalition. „Ich hätte die FDP lieber in der Regierungsverantwortung gewünscht; die Wähler wollen wieder eine starke liberale Handschrift sehen“, so sein Tenor. Als umwelt- und gesundheitspolitischen Skandal empfindet er die Zustimmung der Bundesregierung, die Zulassung von Glyphosat um weitere fünf Jahre zu verlängern.

Johannes Huber (Ortsverband Oberkirch-Renchtal) leitet, als Ergebnis der Neuwahlen, für weitere zwei Jahre den FDP-Kreisverband als Vorsitzender. Zu seinen Stellvertretern wählten die Mitglieder Amalia Lindt-Herrmann (Ortsverband Kehl-Hanauerland) und Matthias Kappis (Ortsverband Lahr).

Die Mitglieder beschlossen, auf dem 117. Landesparteitag der FDP in Baden-Württemberg am 5. Januar 2018 in Fellbach zwei Anträge einzubringen: Die Einrichtung eines Landesfachausschusses „öffentliche Verwaltung“ sowie ein klares „Nein“ zur Fortsetzung von Sonderzahlungen der Parteimitglieder an die Bundespartei.

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